Die Jusos-AGen aus Troisdorf, Niederkassel und Siegburg beschließen Kooperation

Der neue Vorstand der Kooperation: Ömer Kirli, Matthias Großgarten und Daniel Engel (hinten, v.l.) sowie Ron Isbaner, Alexandra Lehmann und Aziz Eren Cöcelli (vorne, v.l.).
Der neue Vorstand der Kooperation: Ömer Kirli, Matthias Großgarten und Daniel Engel (hinten, v.l.) sowie Ron Isbaner, Alexandra Lehmann und Aziz Eren Cöcelli (vorne, v.l.).

Rhein-Sieg-Kreis. Gemeinsam mehr bewegen: Die Jusos-AGen aus Troisdorf, Niederkassel und Siegburg haben beschlossen, zukünftig enger zusammenzuarbeiten, um mit vereinten Kräften noch mehr interessante Angebote für Jugendliche und junge Erwachsene bieten zu können – auch über die jeweiligen Stadtgrenzen hinaus. Schließlich hatte bereits der erfolgreiche gemeinsame Landtagswahlkampf 2012 gezeigt, dass es zwischen den drei Städten und ihren Jusos-Mitgliedern zahlreiche Berührungspunkte gibt.

Kürzlich trafen sich deshalb die Mitglieder der drei SPD-Arbeitsgemeinschaften im Hotel Primula in Troisdorf. Bei einem leckeren Brunch konnte man sich in lockerer Atmosphäre besser kennenlernen und politische Ziele und Vorstellungen austauschen.
Anschließend wurde bei einer gemeinsamen Mitgliederversammlung der Wille zur Zusammenarbeit ausgestaltet und einstimmig eine feste Kooperation zwischen den drei AGen beschlossen.
Darüber hinaus wählten die Genossinnen und Genossen auch einen gemeinsamen Vorstand für die Jusos-AGen-Kooperation Troisdorf, Niederkassel und Siegburg: Matthias Großgarten aus Niederkassel fungiert künftig als Sprecher, seine Stellvertreter sind Ömer Kirli (Siegburg) und Daniel Engel (Troisdorf); ergänzt wird der Vorstand durch die drei Beisitzer/-innen Alexandra Lehmann (Troisdorf), Aziz Eren Cöcelli (Niederkassel) und Ron Isbaner (Siegburg).

„Die drei Jusos-AGen werden sich mit einer gemeinsamen, starken Stimme für die Interessen der Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Troisdorf, Niederkassel und Siegburg einsetzen“, erklärt Sprecher Matthias Großgarten, „dabei sollen insbesondere Themen wie eine zeitgemäße Netzpolitik oder eine barrierefreie Kommunalpolitik für junge Menschen im Vordergrund stehen. Alle Interessierten zwischen 14 und 35 sind deshalb herzlich eingeladen, vor Ort mitzuwirken.“